Hot-Stone-Massage

Hot-Stone-Massage in Kürze

Bei der Hot-Stone-Massage kommen warme Vulkansteine zum Einsatz. Sie werden über die geölte Haut geführt.

Die Anwendung schätzte man bereits 200 v. Chr. im alten China, um müde Muskeln zu revitalisieren. Und nicht nur im fernen Osten: Die Massageform entwickelte sich in allen Erdteilen – unabhängig voneinander und in unterschiedlichen Ausprägungen.

 

Ursprung der Hot-Stone-Massage

Die Warmsteinmassage ist nicht nur asiatischen Ursprungs. Im gesamten asiatischen, pazifischen und amerikanischen Raum wird sie aus Urzeiten übermittelt. In der Schweiz wird sie meist nur mit indianischem Ursprung beworben. In den USA wird behauptet, die Warme-Steine-Massage stamme aus Schweden, dort ist diese Massage jedoch weitgehend unbekannt. Tatsächlich ist die Behandlung mit warmen Steinen in allen Erdteilen unabhängig voneinander entwickelt worden. In Asien war das Auflegen von warmen Steinen bereits vor der Besiedelung der Polynesischen Länder bekannt, generell wird der Ursprung dieser Methode dem Heilwesen und Schamanismus zugeschrieben.

 

 

Der Begriff La-Stone bedeutet Lava-Steine und geht auf die Verwendung vulkanischen Gesteins in Hawaii zurück. Das „La“ in der Bezeichnung La-Stone deckt sich auch mit dem tibetanischen Wort für Lebensenergie, worauf dieses Wort ebenfalls zurückgeführt wird. 

 

Was bringt eine Hot-Stone-Massage?

Die intensive Wärme wirkt beruhigend auf Herz, Kreislauf und Wohlbefinden – was den Entspannungsprozess begünstigt und stressbedingte Symptome wie Schlaflosigkeit lindern kann. Die Kombination aus tiefgehender Massage und Wärme kann den Lymphfluss anregen.

Muskelverspannungen und -verhärtungen können sich lösen. Besonders wohltuend bei Nacken- und Schulterschmerzen.

 

Schöner Nebeneffekt: Durch die Wärme öffnen sich die Poren, sodass die Haut die pflegenden Inhaltsstoffe des verwendeten Massageöls noch besser aufnehmen kann. Am Ende der Hot-Stone-Massage erfolgt optional eine Anwendung von kühlen Steinen. Durch diesen Kältereiz lassen sich der Stoffwechsel sowie die Blutzirkulation anregen – und damit auch die Versorgung der Haut mit Nährstoffen verbessern, ähnlich wie bei Wechselduschen.

 

Vorteil für Menschen, die schnell zu Kopfschmerzen neigen: Durch die Kälte ziehen sich die Blutgefässe wieder zusammen, sodass der erhöhte Blutzufluss wieder verringert wird. Denn dieser ist häufig Auslöser oder Verstärker von Kopfschmerzen.

 

Ablauf einer Hot-Stone-Massage

Zunächst machen Sie es sich auf der Liege bequem. Danach werden Sie von uns, wie bei jeder anderen Massage auch, eingecremt und erhalten die einleitende Streichungen, damit der Körper vorbereitet werden kann. Je nach Zeit, kann hier noch auf einzelne Schmerzpunkte eingegangen werden. Anschliessend werden die im Wasserbad erhitzten Basaltsteine auf verschiedene Meridiane (Leitbahnen) gelegt. Sie versorgen den Körper im Sinne der Traditionellen Chinesischen Medizin mit Lebensenergie. Im Uhrzeigersinn und in wiederkehrender Reihenfolge widmet sich der Masseur den einzelnen Körperpartien. Dabei nimmt er immer wieder frisch aufgeheizte Steine aus dem Wasserbad. Gegen Schluss können Sie der wohltuenden Wärme der Steine dann zugedeckt noch ein Weilchen nachspüren. 

 

Kontakt

Massage Köniz KLG

Brüggbühlstrasse 4

3172 Niederwangen b. Bern

+41 31 304 00 96

info@massage-koeniz.ch

Folge auf Instagram

Massage Koeniz auf Instagram

Folge auf Facebook

Massage Koeniz auf Facebook

Empfehle uns weiter